
DGT-Bericht: Keine wesentlichen Änderungen bei tödlichen Unfällen
La Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat berichtet, dass es im Mai acht Todesopfer bei Verkehrsunfällen mit Nutz- und Industriefahrzeugen gab, die gleiche Zahl wie im Mai letzten Jahres.
Im vergangenen Monat meldete die DGT mehr als 39 Millionen Fernstraßenfahrten, ein Anstieg von 6,3 % im Vergleich zum Mai 2023. Insgesamt ereigneten sich 83 Verkehrsunfälle mit insgesamt 92 Todesopfern, neun mehr als im gleichen Zeitraum Vorjahr.
Offizielle Statistiken zeigen, dass es im Mai acht Todesfälle bei Unfällen mit Nutz- und Industriefahrzeugen gab, was mit dem Vorjahreswert übereinstimmt. Davon betrafen sieben Todesfälle Transporter, vier mehr als im Mai 2023.
Der restliche Todesfall ereignete sich bei einem Unfall mit einem Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen, vier Tonnen weniger als im Vorjahresmonat. Bei Unfällen mit Lkw bis 3,5 Tonnen wurden wie im Mai 2023 keine Todesopfer verzeichnet.
Allgemeine und regionale Trends bei den Verkehrsunfallraten
Generell ist eine Zunahme der Kollisionen und ein Rückgang der Abweichungen von der Straße zu beobachten. Regional ist die Unfallrate in Andalusien gestiegen, während in Extremadura, Navarra, Ceuta und Melilla im Laufe des Monats keine Todesopfer verzeichnet wurden. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 sind insgesamt 445 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, 26 mehr als im Vorjahreszeitraum.