Rekordbeteiligung an den Automechanika 2024 Innovation Awards

Ein Jahr der Innovationen

In diesem Jahr verzeichneten die Automechanika Frankfurt 2024 Innovation Awards mit mehr als 150 konkurrierenden Produkten in verschiedenen Kategorien eine Rekordbeteiligung aller Zeiten. Seit seiner Einführung gab es noch nie so viele Bewerbungen, was den Innovationsgeist und die Anpassungsfähigkeit der Automobilindustrie widerspiegelt.

Hauptkategorien

Besonders zahlreich waren die Vorträge in den Kategorien Werkstattlösungen, Innovative Teile, Elektromobilität und Künstliche Intelligenz. Eine internationale Jury trifft sich Mitte Juli in Frankfurt, um die Gewinner dieser Ausgabe auszuwählen.

Herausforderungen und Möglichkeiten

Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen wie der zunehmenden Digitalisierung, dem Klimawandel und künstlicher Intelligenz. Diese Faktoren treiben Hersteller, Werkstätten und Händler dazu, neue technologische Lösungen zu entwickeln. Die hohe Zahl der Nominierungen für die Auszeichnungen unterstreicht die Bedeutung von Innovation in der Branche.

Neue Kategorien

In diesem Jahr sind zwei neue Kategorien hinzugekommen: Elektromobilität und innovative Antriebstechnologien sowie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Diese beiden Kategorien machen rund 20 % der Einreichungen aus und zeigen einen deutlichen Fokus auf die Zukunft des Automobils.

Bewertungsvorgang

Zur Bewältigung der hohen Anzahl an Bewerbungen wurden zwei unabhängige Gutachter ernannt. Berater Dr. Gerhard Angerer und Alexander Wottge, Projektleiter am Institut für Automobilwirtschaft (IfA), haben eine Shortlist der besten Innovationen zusammengestellt. Anhand dieser Liste ermittelt die internationale Jury die Gewinner.

Zusammensetzung der Internationalen Jury

Die Jury besteht aus 17 führenden Experten der Branche, darunter:

  • Hartmut Abeln, Geschäftsführer TÜV Nord Mobility.
  • Okan Altan, Automobiljournalist bei Fast & Bold / CarsNews.TV.
  • Ben Brucato, Vizepräsident für Mitgliedschaft und Engagement, MEMA Aftermarket Zulieferer.
  • Juan E. Cantarella, General Manager des Verbandes der argentinischen Autoteilehersteller (AFAC).
  • Stuart Charity, CEO der Australian Automotive Aftermarket Association (AAAA).
  • Francisco Nicolás González Díaz, geschäftsführender Präsident des Verbands der Automobilteilehersteller INA.
  • Dr. Axel Glanz, Geschäftsführer des Innovationen Instituts.
  • Edwin Grabowski, Herausgeber von Carwashinfo.
  • Detlef Peter Grün, Bundesgewerkschaftsmeister und Vizepräsident des Deutschen Automobilclubs (ZDK).
  • Wolfgang Michel, Chefredakteur von kfz-betrieb und Gebrauchtwagen-Praxis.
  • Jason Moseley, Geschäftsführer des International Workshop Industry Symposium (IBIS).
  • Jakkie Olivier, Vorstandsmitglied der Retail Motor Industry Association (RMI).
  • Prof. Dr. Stefan Reindl, Generaldirektor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA).
  • Burkhard Riering, Redakteur und Chefredakteur der Automobilwoche.
  • Frank Schlehuber, Senior Market Affairs Consultant bei der European Automotive Zulieferervereinigung (CLEPA).
  • Prof. Dr.-Ing. Axel Schumacher, Lehrstuhl für Optimierung mechanischer Strukturen an der Universität Wuppertal.
  • Wang Xia, Präsident des Chinesischen Rates zur Förderung des internationalen Handels (CCPIT), einem Zweig der Automobilindustrie.